was kann beim
verkauf schiefgehen?
Nicht, weil ein Immobilienverkauf kompliziert sein muss.
Bei einem Haus wie bei einer Wohnung können ein unpassender Preis, fehlende Unterlagen oder ungeklärte Käuferfragen den Verkauf unnötig erschweren.
erst planen.
dann veröffentlichen.
neun dinge, die unnötig teuer werden können.
„Runtergehen können wir später immer noch.“ Kann funktionieren – kann aber Reichweite und Aufmerksamkeit kosten.
Bilder schnell gemacht, Text irgendwie geschrieben, Unterlagen später: genau so entstehen Reibungen.
Viele Anfragen bedeuten noch nicht, dass jeder Interessent kaufen kann. Deshalb prüfe ich Kaufinteresse und Finanzierung.
Nach Besichtigungen will ich wissen, was gefällt, was stört und ob echtes Kaufinteresse besteht.
An deinem Haus oder deiner Wohnung hängen Erinnerungen. Käufer sehen vor allem Zustand, Preis und mögliche Arbeiten. Kritik daran kann sich persönlich anfühlen; bei der Verhandlung hilft etwas Abstand.
Feuchtigkeit im Keller? Ein Umbau ohne passende Unterlagen? Eine beschlossene Sanierung im Wohnhaus? Solche Punkte klären wir vor dem Inserat, statt erst bei der Besichtigung nach Antworten zu suchen.
Neben dem Preis zählen die Finanzierung und der Zeitplan. Wer mehr bietet, aber die Finanzierung noch nicht geklärt hat, ist nicht automatisch der passende Käufer.
Unterschrieben heißt noch nicht bezahlt. Maßgeblich ist der Kaufvertrag.
Preis, Unterlagen, Präsentation, Finanzierung, Verhandlung und Notar gehören genauso dazu.
interesse ist gut.
finanzierung muss passen.
Eine Zusage allein macht den Verkauf noch nicht sicher.
ziemlich viel.
Bewertung & Preisstrategie
Unterlagen & Beschaffung
Fotos & Exposé
Portale & Social Media
Anfragen & Besichtigungen
Nachfassen & Feedback
Käuferprüfung
Verhandlung
Notarvorbereitung
Übergabe
gut vorbereitet
verkauft es sich besser.
weiterlesen.
Daniel Röhheuser · Immobilienmakler aus Oftersheim
zuletzt aktualisiert: oktober 2026